die verschiedenen palmenarten bei meinem haus

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für mich sind die verschiedenen palmen hier in den philippinen ein teil der für mich traumhaften natur und verbreiten das tropisches flair 🙂 🙂 🙂

so sieht mein palmengarten aus im überblick, es sind nicht alle palmen da aber die meisten 🙂 🙂 🙂

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beschreibung der einzelnen palmenarten

kokosnuss-palme: allen voran natürlich die kokosnuss-palme von denen ich eine ausgewachsene palme auf meinem grundstücke habe, die etwa 15-20m hoch ist.

in zwischenzeit habe ich über die jahre immer wieder neue dazu gepflanzt, inzwischen sind es alles in allem 14 stk. in veschiedenen grössen.

Die Kokosnusspalme (Cocos nucifera), oft als „Baum des Lebens“ bezeichnet, ist auf den Philippinen allgegenwärtig und wirtschaftlich essenziell. Sie prägt das Landschaftsbild, liefert Nahrung (Buko), Öl und Baumaterial und wird seit Jahrtausenden genutzt. Die Philippinen gehören zu den weltweit führenden Produzenten von Kokosnüssen.

Wichtige Fakten zur Kokosnusspalme auf den Philippinen:

  • Bedeutung: Fast jeder Teil des Baumes wird genutzt (Früchte, Blätter, Stamm), was ihn für den täglichen Bedarf und die lokale Wirtschaft unverzichtbar macht.
  • „Buko“: Bezeichnet die junge Kokosnuss, deren Wasser und weiches Fruchtfleisch ein beliebtes, erfrischendes Grundnahrungsmittel sind.
  • Wachstum: Die Palmen werden bis zu 30 Meter hoch und tragen das ganze Jahr über Früchte.
  • Kulturgeschichte: Die Domestizierung der Kokosnuss begann in Südostasien, einschließlich der Philippinen, bereits vor über 3000 Jahren, was die Region zur Heimat der Kultivierung macht.
  • Verbreitung: Sie sind in der gesamten Küstenregion und im Landesinneren zu finden, besonders bekannt sind

Die Palmen sind integraler Bestandteil der philippinischen Kultur und spielen eine wichtige Rolle in der Ernährung und als Einnahmequelle.

Auf den Philippinen, einem der weltweit größten Produzenten von Kokosnüssen, dominiert botanisch gesehen eine einzige Art: Cocos nucifera (die Echte Kokospalme). Innerhalb dieser Art gibt es jedoch verschiedene Varietäten und Hybriden, die hauptsächlich in hohe und niedrige (Zwerg-)Formen unterteilt werden. 

Hauptkategorien der Kokospalmen auf den Philippinen:

  • Hochwüchsige Palmen (Tall Varieties):
    • Dies ist die traditionelle, am weitesten verbreitete Form, die Höhen von 25 bis 30 Metern erreicht.
    • Sie beginnen später Früchte zu tragen (ab dem 5. bis 7. Jahr).
    • Sie sind langlebig und widerstandsfähig.
  • Zwergpalmen (Dwarf Varieties):
    • Diese Varietäten sind kleiner, wachsen langsamer in die Höhe und tragen früher Früchte.
    • Catigan-Zwergkokospalme: Eine beliebte, auf den Philippinen heimische Sorte. Sie zeichnet sich durch einen schlanken Stamm, schlanke Wedel und mittelgroße, ovale Nüsse aus.
  • Hybriden (z.B. Tall x Dwarf):
    • Kreuzungen, die die Vorteile von Zwerg- und Hochwüchsigen vereinen (früher Ertrag, hohe Wuchshöhe).
    • Sie können bis zu 150-180 Früchte pro Jahr produzieren. 

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fuchsschwanzpalme (hawaien-palm):

Die Fuchsschwanzpalme (Wodyetia bifurcata) ist eine aus Australien stammende, schnellwachsende Palme, die für ihre buschigen, fedrigen Wedel bekannt ist, die einem Fuchsschwanz ähneln. Sie besitzt einen glatten, grauen, oft leicht bauchigen Stamm, erreicht Höhen von 6 bis 15 Metern und bevorzugt einen sonnigen Standort. Sie ist ideal als Zierpalme, toleriert Trockenheit und gilt als pflegeleicht.

Merkmale und Beschreibung:

  • Blätter: Die Wedel sind dicht behaart und buschig („fuchsschwanzartig“).
  • Stamm: Schlank, grau, glatt und oft mit ringförmigen Blattnarben versehen.
  • Höhe: In der Natur bis zu 15 Meter, in Kübelhaltung deutlich kleiner.
  • Früchte: Nach der Blüte bilden sich orangefarbene, pflaumenähnliche Früchte.
  • Herkunft: Stammt ursprünglich aus Queensland, Australien (Cape Melville). 

Pflege und Standort:

  • Licht: Bevorzugt volle Sonne, verträgt aber auch Halbschatten.
  • Boden: Benötigt gut durchlässigen, sandigen oder kalkhaltigen Boden.
  • Wasser: Mäßig gießen; nach dem Anwachsen trockenheitsresistent.
  • Winterhärte: Kaum frosttolerant, hält im Kübel nur kurzzeitig leichte Minusgrade aus (bis ca. -4 °C).
  • Verwendung: Beliebte Zierpflanze für Gärten, Alleen oder als Kübelpflanze in hellen Wohnräumen/Wintergärten.

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weihnachtspalme (manila-palm)

Die Weihnachtspalme (Veitchia merrillii, oft auch Adonidia merrillii), auch Manilapalme genannt, ist eine tropische Pflanze, die für ihre dekorativen, leuchtend roten Früchte bekannt ist, die besonders in der Weihnachtszeit erscheinen.

Hier sind die Hauptmerkmale der Weihnachtspalme:

  • Erscheinungsbild: Sie ist eine elegante, schlanke, immergrüne Palme mit einer lockeren Krone, die aus v-förmig gefiederten und weit nach unten gebogenen Wedeln besteht.
  • Früchte (Namensgebung): Die Pflanze trägt im Herbst und Winter (ab ca. November) büschelweise glänzend rote, eiförmige Früchte, die an Weihnachtsschmuck erinnern.
  • Stamm: Die Palme ist meist einstämmig, wird aber im Gartenbau häufig in Gruppen von zwei bis vier Exemplaren gepflanzt, wodurch die Stämme in eleganten Bögen nach außen wachsen. Der Stamm ist grau, glatt und weist Ringe auf.
  • Größe: Die Palme kann in der Natur eine Höhe von bis zu 6 Metern erreichen, bleibt aber in Kübelhaltung deutlich kleiner.
  • Blätter: Die Wedel sind oberseits dunkelgrün und unterseits eher graugrün.
  • Standort & Pflege: Die Pflanze ist tropisch und kälteempfindlich. Sie benötigt einen hellen Standort, konstante Feuchtigkeit und ist im Innenbereich anfällig für Wollläuse.
  • Herkunft: Ursprünglich stammt die Weihnachtspalme von den Philippinen und aus Malaysia.

Sie wird aufgrund ihrer kompakten Größe und der attraktiven Früchte gerne als Zierpflanze in tropischen/subtropischen Gärten oder als Kübelpflanze verwendet

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flaschenpalme

Die Flaschenpalme (Hyophorbe lagenicaulis), auch Fasspalme genannt, ist eine exotische, langsam wachsende Palme, die für ihre auffällige Stammform bekannt ist. Sie stammt ursprünglich von den Maskarenen (Inseln im Indischen Ozean) und ist eine beliebte, kompakte Zimmer- oder Kübelpflanze. 

Hier ist eine detaillierte Beschreibung:

  • Stamm: Der Stamm ist das namensgebende Merkmal. Er ist bauchig verdickt und erinnert an eine Flasche oder ein Fass. Im Alter wird dieser Stamm grauer, während er an der Basis oft stark geschwollen ist und Ringe (Überreste alter Blattansätze) aufweist.
  • Wuchs: Sie wächst sehr langsam und wird eher klein gehalten. In freier Wildbahn erreicht sie eine Höhe von maximal 3 Metern, als Zimmerpflanze bleibt sie deutlich kleiner.
  • Blätter: Die Palme besitzt nur wenige, aber dafür sehr lange, gefiederte Blätter, die eine grüne Krone bilden. Die Blattstiele sind in jungen Jahren oft rötlich überlaufen.
  • Krone: Oben am Stamm befindet sich ein glatter, grüner Kronenschaft.
  • Pflege & Standort:
    • Licht: Helle Plätze, auch im Halbschatten.
    • Temperatur: Ganzjährig warm, keine dauerhafte Kälte.
    • Standort: Im Sommer ist eine Pflege im Freien (Terrasse/Balkon) möglich, sie ist in Deutschland jedoch nicht winterhart.
    • Wasser: Der Wasserbedarf ist normal, Staunässe sollte vermieden werden.
  • Verwendung: Sie eignet sich hervorragend als dekorative Zimmerpflanze für helle Räume.

Hinweis: Die Flaschenpalme (Hyophorbe lagenicaulis) wird oft mit der Spindelpalme (Hyophorbe verschaffeltii) verwechselt, die einen weniger ausgeprägten, spindelförmigen Stamm besitzt

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Cycadeen (Palmfarne), Macrozamia

Macrozamia ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Zamiaceae innerhalb der Cycadeen (Palmfarne), die in Australien endemisch ist. Sie sind für ihr altes, „lebendes Fossil“-Erscheinungsbild, ihre Blaufruchtigkeit und ihr sehr langsames Wachstum bekannt.

Beschreibung & Merkmale

  • Wuchsform: Die Pflanzen sind dioecisch (zweihäusig), es gibt also männliche und weibliche Individuen. Sie bilden entweder unterirdische Knollen oder oberirdische, oft gedrungene, stammbildende Formen (Pachycaul). Einige Arten, wie Macrozamia moorei, können bis zu 7 Meter hoch werden.
  • Blätter: Die Wedel sind gefiedert, stehen in einer Krone und sind spiralförmig angeordnet. Die Blätter können je nach Art hellgrün, dunkelgrün oder blaugrau sein und eine Länge von bis zu 3 Metern erreichen. Ein charakteristisches Merkmal ist die Bildung von Dornen an der Basis der Blätter.
  • Zapfen: Macrozamia produziert sehr große Zapfen, wobei weibliche Zapfen bei der Reife oft rot oder gelb werden.
  • Wurzeln: Sie besitzen Koralloidwurzeln, die in Symbiose mit Cyanobakterien Stickstoff fixieren.

Lebensraum & Vorkommen

  • Herkunft: Die ca. 40 Arten sind in Australien heimisch, insbesondere in Queensland und New South Wales.
  • Standort: Sie wachsen meist in offenen Eukalyptuswäldern (Sclerophyll-Wald) auf nährstoffarmen Böden.

Wichtige Arten & Nutzung

  • Macrozamia communis (Burrawang): Sehr häufig an der Ostküste Australiens, mit einer bemerkenswerten, bis 1,8 m dicken, oft unterirdischen Knolle.
  • Macrozamia moorei: Die größte Art, oft als Zierpflanze in tropischen bis subtropischen Gärten verwendet.
  • Macrozamia riedlei: Bekannt in Südwest-Australien, oft in Jarrah-Wäldern zu finden.

Wichtige Hinweise

  • Giftigkeit: Fast alle Teile der Macrozamia-Pflanzen sind giftig für Menschen und Vieh, da sie Stärke enthalten, die bei falscher Verarbeitung zu schweren Vergiftungen (u.a. Leber- und Nervenschäden) führen kann.
  • Kultivierung: Sie gelten als robust, trockenheitstolerant, bevorzugen gut durchlässige Böden und vertragen volle Sonne bis Halbschatten.

Macrozamia-Arten sind laut IUCN teilweise geschützt und gelten als wertvolle Zierpflanzen in der Landschaftsgestaltung.

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Mexikanische Bergpalme (Chamaedorea elegans)

Die Mexikanische Bergpalme (Chamaedorea elegans), oft einfach Bergpalme oder Stubenpalme genannt, ist eine beliebte, kleine Zimmerpalme aus den Regenwäldern Mittelamerikas. Sie zeichnet sich durch ihren eleganten, buschigen Wuchs und ihre Robustheit aus. 

Erscheinungsbild und Wuchs

  • Wuchshöhe: In Zimmerkultur wird die Pflanze typischerweise 1,0 bis 2,0 Meter hoch, in der Natur kann sie bis zu 3 Meter erreichen.
  • Wuchsform: Aufrechter, meist mehrstämmiger Wuchs mit gefiederten Wedeln.
  • Blätter: Die Wedel sind hell- bis mittelgrün, gefiedert und können bis zu 60 cm lang werden, mit lanzettlichen Fiedern.
  • Wachstum: Sie wächst relativ langsam, etwa 20 cm bis 30 cm pro Jahr. 

Standort und Pflege

  • Licht: Bevorzugt helle bis halbschattige Standorte ohne direkte Sonne.
  • Temperatur: Ideal sind Temperaturen zwischen 18°C und 22°C, sie verträgt ganzjährig warme Zimmerluft, sollte aber nicht unter 12°C stehen.
  • Wasser: Die Erde sollte gleichmäßig feucht gehalten werden, Staunässe ist jedoch zu vermeiden. Sie verträgt etwas mehr Wasser als andere Palmenarten.
  • Luftfeuchtigkeit: Aufgrund ihrer Herkunft mag sie hohe Luftfeuchtigkeit, daher ist regelmäßiges Besprühen mit weichem Wasser empfehlenswert.
  • Substrat: Ein durchlässiges, nährstoffreiches und leicht saures Substrat (pH 5,5 – 6,5) ist ideal. 

Besonderheiten

  • Blüten: Sie kann kleine, gelbe Blütenstände bilden, die zweihäusig sind.
  • Luftreinigung: Die Bergpalme gilt als luftreinigend und erhöht die Luftfeuchtigkeit im Raum, was sie ideal für Schlafzimmer macht.
  • Eignung: Aufgrund ihrer Pflegeleichtigkeit ist sie sehr gut für Anfänger geeignet.

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Zwerg-Dattelpalme (Phoenix roebelenii)

Die Zwerg-Dattelpalme (Phoenix roebelenii) ist eine dekorative Zimmerpflanze mit hellgrünen Blätter. An einem sonnigen Standort und in durchlässigem, humosem und nährstoffreichem Substrat wird sie bis zu 3 m hoch und 2 m breit. Sie braucht eine regelmäßige Wasserversorgung.

Ausführliche Beschreibung (Phoenix roebelenii):

  • Erscheinungsbild: Sie ist eine der kleinsten Dattelpalmen mit einer dichten, ausladenden Krone. Im Alter kann sie einen bis zu 10-15 cm dünnen Stamm ausbilden, der oft behaart ist.
  • Blätter: Die Wedel sind 1 bis 1,5 Meter lang, weich, gefiedert und bogig überhängend, was ihr ein elegantes Aussehen verleiht.
  • Wuchs: Sie wächst eher langsam, was sie zu einer idealen Pflanze für Wohnräume, Büros oder Wintergärten macht.
  • Pflege:
    • Standort: Hell und sonnig bis halbschattig, jedoch an direkte Sonne gewöhnen.
    • Wasser: Hoher Wasserbedarf; der Boden sollte konstant feucht, aber nicht nass sein (Staunässe vermeiden).
    • Luftfeuchtigkeit: Aufgrund ihrer tropischen Herkunft schätzt sie eine hohe Luftfeuchtigkeit; regelmäßiges Besprühen der Blätter ist empfehlenswert.
    • Dünger: Während der Wachstumsphase (Frühling–Sommer) wöchentlich mit Flüssig- oder Palmendünger versorgen.
  • Winterhärte: Die Zwerg-Dattelpalme ist nicht winterhart und sollte bei mindestens 10°C (hell) überwintert werden.
  • Besonderheiten: An den Blattansätzen befinden sich kleine, scharfe Stacheln, daher ist beim Hantieren Vorsicht geboten. Sie gilt als luftreinigend und ist ungiftig für Haustiere.

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Sagopalmfarn (Cycas revoluta)

Der Sagopalmfarn (Cycas revoluta), oft fälschlich als Sagopalme bezeichnet, ist ein uralter, langsam wachsender Palmfarn (keine echte Palme), der sich durch einen dicken Stamm und steife, dunkelgrüne, farnähnliche Wedel auszeichnet. Als dekorative, sehr langlebige Zimmer- oder Kübelpflanze liebt er helle Standorte, benötigt wenig Wasser und ist sehr pflegeleicht, verträgt aber keinen Frost. 

Hauptmerkmale und Beschreibung:

  • Erscheinungsbild: Der Stamm erinnert im Alter an eine Ananas, aus dessen Krone die Wedel rosettenartig wachsen.
  • Wuchs: Sehr langsam (ca. 5–10 cm Höhe pro Jahr), kann über 100 Jahre alt werden.
  • Blätter: Starr, ledrig und gefiedert. Neue Blätter entrollen sich farnartig und sind zunächst hellgrün, bevor sie dunkelgrün werden.
  • Standort: Hell bis sonnig, im Sommer gerne im Freien, im Winter hell und kühl (5–15 °C).
  • Pflege: Mäßig gießen, Staunässe unbedingt vermeiden (Wurzelfäule!), kalkarmes Wasser bevorzugt.
  • Besonderheit: Die Pflanze ist in allen Teilen giftig. 

Die Cycas revoluta ist eine robuste Pflanze, die ein tropisches Flair vermittelt und durch ihre architektonische Form überzeugt. 

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Siegellack-Palme (Cyrtostachys renda), (red sealing wax palm and lipstick palm)

Die Siegellack-Palme (Cyrtostachys renda), auch Rotstielpalme genannt, ist eine tropische Fiederpalme aus Südostasien, die für ihre markanten, leuchtend roten Blattstiele bekannt ist. Sie wächst langsam, liebt hohe Luftfeuchtigkeit, Wärme über 18°C und eignet sich als anspruchsvolle Zimmerpflanze für helle Standorte oder Wintergärten. 

Merkmale und Beschreibung:

  • Optik: Die Blattstiele und Blattscheiden sind knallrot und glänzend, was an Siegellack erinnert. Die Blätter sind fiederförmig und elegant gebogen.
  • Wuchs: In der Natur bis zu 15 m hoch, in Kultur meist 2–4 m, mit schlanken, aufrechten, mehrtriebigen Stämmen.
  • Herkunft: Stammt aus tropischen Torfsumpfwäldern in Thailand, Malaysia, Sumatra und Borneo.
  • Pflege: Benötigt konstant feuchte Erde (verträgt Staunässe), hohe Luftfeuchtigkeit (häufig besprühen) und einen hellen, aber nicht vollsonnigen Platz.
  • Überwinterung: Ganzjährig warm bei mindestens 18°C, keine kalte Zugluft. 

Die Pflanze gilt aufgrund ihrer tropischen Ansprüche als eher anspruchsvoll in der Pflege

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